Domains mit Umlauten können im Zusammenspiel mit WordPress einige Probleme bereiten. Mit einem kleinen Trick kann hier aber Abhilfe geschaffen werden.

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Benutzerdefinierte Felder (Englisch: Custom Fields) sind eine praktische Funktion von WordPress, um Beiträgen mit zusätzlichen Informationen zu versehen. Benutzerdefinierten Felder werden standardmässig von der Admin-Suche nicht erkannt. Beiträge können somit nicht nach diesen Feldern durchsucht werden. Mit einem kleinen, zusätzlichen Code in der functions.php kann die Suche auf diese Felder erweitert werden.

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Divi ist das Haupt-Theme von ElegantThemes. Mit diesem sehr flexiblen und anpassungsfähigen WordPress Theme lassen sich fast alle Arten von Webseiten erstellen. Deshalb wird es auch in unzähligen Webseiten eingesetzt. Eine Sache hat mich am Aufbau/Layout des Themes aber immer gestört: Der Divi Footer (Fussbalken) der Webseite wird nicht immer schön am unteren Bildschirmrand angezeigt. Der Footer wird jeweils direkt nach dem Inhalt angefügt. Wenn der Inhaltsbereich einer Seite zu klein ist, befindet sich der Footer deshalb vertikal mitten in der Seite, was sehr unschön aussieht. Nach langem Suchen habe ich jetzt eine einfache Möglichkeit gefunden, dieses Problem zu lösen.

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Wer mit TYPO3 arbeitet, kennt die ausgefeilte Rechteverwaltung für verschiedene Benutzergruppen. So kann man bequem konfigurieren, welche Seiten ein Redakteur im Backend angezeigt bekommen soll und welche nicht. Damit hat man ein gutes Mittel, das Backend übersichtlich und einfach zu halten, und so seine Kunden nicht unnötig zu verwirren (und ungewollte Änderungen zu verhindern). Diese Möglichkeit bietet WordPress von Hause aus leider nicht. Mit zwei kleinen Funktionen lässt sich aber auch im WordPress Admin-Bereich der Seitenbaum für Redakteure (genau genommen für alle Benutzerrollen ausser dem Administrator) wunschgemäss anpassen.

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Vor einigen Jahren habe ich einen Beitrag geschrieben, wie man von einem Navigationspunkt auf eine interne oder eine externe Seite verlinken kann. Dafür wurde das Plugin Redirector verwendet. Ein Nachteil des Plugins ist, dass man nicht bestimmen kann, ob der Link im gleichen oder in einem neuen Browserfenster geöffnet werden soll. Gerade für externe Links besteht häufig der Wunsch, die Webseite in einem neuen Browserfenster zu öffnen, um die Besucher nicht von der eigenen Webseite wegzuleiten.

Mit der in WordPress standardmässig vorhandenen Menü-Funktion lässt sich ein solcher externer Link in einem neuen Fenster aber bequem ohne Plugin bewerkstelligen.

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